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In der Rauminstallation Stille Täler wurde das Café des Kunsthauses
von Wiesbaden mit Erde (Kompost) aufgeschüttet. Die Installation
war nur von Außen, durch die Fenster des Hofes einsehbar. Auf Höhe
der Fensterunterkante war eine schmale Ebene von rund 80 cm die
am Rand steil bis zur Raumdecke anstieg. Die Zugänge zum Café waren
noch erkennbar. In der Ebene war ein 20 cm breiter Streifen Weizen
ausgesät. Dieser wurde bewässert und begann bei Ausstellungseröffnung
zu keimen. Über den Zeitraum von 3 Wochen wuchs der Weizen heran
und bildet eine üppig grünen Streifen. Der Zugang zum Hof war jederzeit
möglich.
Es fanden im Hof während Ausstellungszeit der drei von mir inszenierte
philosophische Veranstaltungen statt.
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